Öko-Obstbau 1/2003
Neue Ergebnisse zur Regulierung der Apfelsägewespe im Ökologischen Obstbau

Die Apfelsägewespe hat sich in den letzten Jahren zu einem der wichtigsten Problemschädlinge im Ökologischen Obstbau entwickelt. In den Jahren 1999 und 2000 kam es in vielen Betrieben zu großen Schäden. Nachdem für Quassiaholz eine erste orientierende Qualitätskontrolle bezüglich des Quassingehaltes eingeführt worden war, kam es ab 2001 nur noch vereinzelt zu ertragsrelevanten Schäden. In den Praxisbetrieben ist aber eine starke Verunsicherung verblieben. Die Regulierung der Sägewespe ist nach wie vor mit hohen Kosten, insbesondere bei zweimaliger Behandlung verbunden. Im Rahmen des Bundesprogramms Ökologischer Landbau wurde vom Institut für Biologischen Pflanzenschutz der BBA in Darmstadt in Zusammenarbeit mit der Universität Hohenheim, der SLVA Ahrweiler, der Ökologischen Obstbaugruppe Norddeutschland e.V. in Jork, des Instituts für Pflanzenschutz im Obstbau der BBA in Dossenheim und der FA. Trifolio-M GmbH in Lahnau ein Projekt beantragt (FKZ 020E084), das folgende offenen Fragen klären soll:

  • Qualitätskriterien für Quassiaholz und Wirkung der Inhaltsstoffe Quassin und Neoquassin
  • Aufwandmenge
  • optimale Terminierung der Quassia-Spritzung
  • notwendige Anzahl der Spritzungen
  • Kombinationsmöglichkeiten mit NeemAzal-T/S
  • Nebenwirkungen auf Nützlinge (v.a. Blutlauszehrwespe)

Dargestellt ist hier auch ein Versuch der Sächsischen Landesanstalt für Landwirtschaft in Dresden-Pillnitz, der in Absprache mit dem laufenden Projekt zusätzlich durchgeführt wurde.

Überprüfung der Anleitung zur Selbstherstellung von Quassiaextrakt
Verschiedene Extraktionsmethoden wurden getestet und der Quassingehalt der Extrakte analysiert. Die Quassia-Behandlung ist eine schwer genau planbare „Terminsache". Daher war es vor allem wichtig zu wissen, ob es besser ist, den Extrakt kurzfristig herzustellen und auf das Einweichen vor dem Kochen zu verzichten oder besser den Extrakt vorzubereiten und bis zur Spritzung aufzubewahren.
Die Anleitung zur Selbstherstellung lautet momentan, das Holz erst 24 Stunden einzuweichen, dann 1 Stunde zu kochen, dann abzufiltern und die Brühe auszubringen.
Die Ergebnisse der Tests im Labor lassen sich wie folgt zusammenfassen:

  • Das Einweichen ist notwendig, wird darauf verzichtet, entstehen erhebliche Verluste bei der Ausbeute!
  • 1 Std. Kochen ist notwendig
  • Wird das Holz später noch einmal aufgekocht, kann die Ausbeute erhöht werden
  • Der Auszug kann ca. 1 Woche lang zugedeckt stehengelassen werden ohne wesentlichen Wirkstoffverlust (Abdecken notwendig wegen Gefahr der Kontamination durch Bakterien oder Pilze!)
  • Holz-Chips sind nicht schlechter als feine Späne solange sie flach sind (Höhe ca 1-2 mm), sie sind aber beim Abfiltrieren leichter handhabbar.

Untersuchungen zu den Qualitätskriterien für Quassiaholz
Bei Trifolio-M erfolgte eine Untersuchung von 15 verschiedenen Holzproben auf den Gehalt an Quassin und Neoquassin. Die Analyse ergab ein stark schwankendes Verhältnis der Inhaltsstoffe Quassin und Neoquassin in den verschiedenen Proben (1:07 bis 1: 3). Daher ist es nicht möglich, Quassin als einzige Leitsubstanz zu verwenden und davon auszugehen, dass der Neoquassingehalt sich mehr oder weniger angleicht. Für die Qualitätskriterien für Quassiaholz ist es also notwendig, die Effekte beider Substanzen zu differenzieren. Nur dann kann die optimale Aufwandmenge eines bestimmten Holzes bei möglichst geringen Kosten berechnet werden.

Laborversuche zur Wirkung der Inhaltsstoffe Quassin und Neoquassin (Reinsubstanzen)
Um die Wirkung der beiden Inhaltsstoffe zu untersuchen und zu vergleichen, wurden mit Reinsubstanzen (hergestellt von Trifolio-M) Laborversuche durchgeführt. Getestet wurde erst die Wirkung auf die verschiedenen Eireifungsstadien der Sägewespe, dann die Wirkung auf Larven. Des weiteren wurde die Nebenwirkung auf die Blutlauszehrwespe untersucht.

A: Wirkung von Quassin und Neoqaussin auf die verschiedenen Eireifungsstadien der Sägewespe
Methoden
• Bei befallenen Blüten (Freilandsammlung) wurden die Eier freipräpariert
• Behandlung der Blüten mit den freipräparierten Eiern mit Graphoretuschiergerät, tropfnaß
• Bonitur: Tägliche Erfassung der geschlüpften bzw. der in die Blüte eingebohrten Larven sowie von Kotspuren 1 Tag nach dem Einbohren der Larven.

Ergebnisse
Nur bei Neoquassin mit der hohen Aufwandmenge im Stadium „Augen sichtbar" zeigte sich eine gewisse Wirkung auf die Schlupfrate der Eier. Ein deutlicher Effekt war dagegen bei beiden Inhaltsstoffen auf die Anzahl der eingebohrten Larven zu beobachten. Beim Versuch mit der hohen Aufwandmenge ergaben sich keine signifikanten Unterschiede, da aufgrund schlechter Blütenqualität auch in der Kontrolle fast alle Larven abwanderten.

Abb. 1: Wirkung von Quassin und Neoquassin auf die verschiedenen Eireifungsstadien der Sägewespe (Ei milchig, glasig, Augen der Larve sichtbar). Angegeben sind die Aufwandmengen pro ha (5 g/ha). ** = signifikant ( á= 0,01) mittels Mehrfeldertafel/Vierfeldertafel
   

Abb. 2: Wirkung von Quassin und Neoquassin auf das Einbohren der Larven. Angegeben sind die Aufwandmengen pro ha. ** = signifikant (á= 0,01);
* = signifikant (á= 0,05) mittels Mehrfeldertafel/Vierfeldertafel

 


B: Wirkung von Quassin und Neoquassin auf Larven beim Übertritt in die zweite Frucht (aus Freilandsammlungen)

Methoden
Fraß: Behandlung der Frucht, nach Antrocknen Aufsetzen der Larve
Kontakt: Larve 10 Min. auf behandelter Glasplatten (nach Abtrocknung des Belages), anschließend auf unbehandelte Frucht.

Ergebnisse

Nur Quassin mit 12 g/ha zeigte nach oraler Aufnahme eine signifikante Wirkung auf die Larven. Ein Kontakteffekt konnte nicht festgestellt werden.
Diskussion der Laborversuche mit Eiern und Larven der Sägewespe
Die Laborversuche lassen keine Aussage darüber zu, ob die Reduktion der Anzahl eingebohrter Larven auf eine Schädigung der Larve im Ei (Schlupf erfolgt, Larve ist aber nicht lebensfähig), einen Repellent-Effekt oder eine tödliche Fraß- oder Kontaktwirkung nach dem Schlupf zurückzuführen ist.
Die ovizide Wirkung scheint eine eher geringe Rolle zu spielen, wie auch Freilandbeobachtungen 2002 erkennen ließen.
Eine endgültige Aussage über die Bedeutung der Wirkung auf die Eier ist aber erst möglich, wenn im Labor festgestellt wurde, ob eine Schädigung der Larve im Ei erfolgt.

C: Nebenwirkungen von Quassin und Neoquassin auf die Blutlauszehrwespe
Methode

(Mead-Briggs M. A. et al., 2000), Testsystem für Aphidius rhopalosiphi (DeStephani-Perez).
Pro Variante 6 Wiederholungen mit jeweils 5 Tieren, gemischt geschlechtlich
Alter der Tiere: max. 48 h, aus eigener Zucht, Versuchsdauer: 48 Stunden

Ergebnisse

Nebenwirkungen auf die Blutlauszehrwespe wurden unter "worst case" Bedingungen, d.h. bei höher konzentrierter Spritzbrühe (Wasseraufwand: 200 L/ha) bei der oralen Aufnahme von Quassin festgestellt. Bei praxisnäherer Anwendung (Wasseraufwand 600 L/ha) lag die Mortalität unter 30 %. Eine Kontaktwirkung war nicht vorhanden. Bei Neoquassin zeigten sich keine Effekte. Auch Quassiaextrakt wies keine wesentlichen Nebeneffekte auf.
Freilandversuche
Auf insgesamt 4 Standorten wurden Freilandversuche mit je 9 Varianten durchgeführt (Tab. 2). Zum Vergleich ist auch der Standort Dresden-Pillnitz angegeben.
Für die Spritzung kamen in Ahrweiler ein Parzellensprühgerät, in Jork ein Jeep mit Aufsattelgerät und Handsprühpistole und im süddeutschen Raum ein Motor-Rückensprühgerät der Marke SOLO zum Einsatz. Sowohl am Standort Ahrweiler als auch im Bodenseegebiet kam es wenige Stunden nach der Applikation zu starken Niederschlägen, die mehrere Tage anhielten.
Dosis-Wirkungs-Beziehung bei verschiedenen Aufwandmengen von Quassia-Extrakt (6 bzw 8 g/ha; 12 g/ha; 18g/ha) im Freiland
An jeweils beiden Standorten in Ahrweiler und im Bodenseegebiet war nur eine sehr leichte Verbesserung der Wirkung durch die höheren Aufwandmengen, aber kein wirklicher Unterschied zwischen den einzelnen Aufwandmengen zu beobachten.
Am Standort Jork mit dem stärksten Befallsdruck war ein deutlicher Unterschied zwischen den einzelnen Aufwandmengen sichtbar. Nur bei 18 g/ha konnte hier beim Primärbefall ein statistisch absicherbarer Unterschied zur Kontrolle erreicht werden. Zwischen 6 g und 12 g/ha bestand kaum eine Differenz. Beim Sekundärbefall erzielten dann alle Aufwandmengen eine gute Wirkung, bei 18 g/ha war diese aber wieder deutlich besser.


Tab. 2: Termine von Applikation und Bonituren der Freilandversuche an den vier Standorten

Standort Anzahl Versuche Spritzung

Bonitur

Primärbefall
Sekundärbefall
Ahrweiler 2 02.05.02 15.05.02 27.05.02
Jork 1 17.05.02 24.05.02 04.06.02
Süddeutschland (Bodensee) 2 02.05.02/08.05.02 20.05.02 01.06.02
Ostdeutschland (Dresden-Pillnitz) 1 09.05.02 (Blühende); 1 Variante am 11.05.02 Beides am 29./30.05.02
Abb. 3: Vergleich der Wirkung verschiedener Aufwandmengen von Quassiaextrakt (in der Legende ist jeweils der Quassingehalt pro ha angegeben) an den verschiedenen Standorten. Am Standort Altes Land sind die Signifikanzen zum besseren Verständnis der Ergebnisse angegeben. Sie beziehen sich aber auf die Verrechnung aller neun Varianten mittels Varianzanalyse und anschließendem Tukey-Test mit á= 0,05; K= Kontrolle.
   
Abb. 4: Vergleich von Behandlungen vor und nach einer starken Regenperiode im Bodenseegebiet. Die erste Zahl der Legende zeigt den Quassingehalt des verwendeten Extraktes in g pro ha, die zweite den Neoquassingehalt.

Versuche zur Regenbeständigkeit von Quassiaextrakt

Aufgrund der Witterungsverhältnisse im Jahr 2002 wurde in der Praxis intensiv diskutiert, ob eine Behandlung vor oder nach dem Regen sinnvoller sei. Daher wurde im Bodenseegebiet an einem dritten Standort noch ein Zusatzversuch aufgebaut, bei dem Behandlungen vor (2.5.02) und nach der Regenperiode (6.5.02) verglichen wurden. Außerdem wurde parallel zum Versuch zur Wirkung von Quassin und Neoquassin auf Larven der Sägewespe ein erster Tastversuch zur Regenbeständigkeit mit Quassiaextrakt entsprechend 18 g Quassin/ha (Quassin/Neoquassin 1:1) durchgeführt. Dazu erfolgte eine Behandlung der Früchte mit dem Extrakt, dann eine „Simulation" (mit Dusche) von 20 mm Regen. Nach dem Trocknenlassen wurden die Larven wie beim „Frass-Versuch" auf die Früchte gesetzt. Die Behandlungen vor und nach der Regenperiode zeigen eine weitgehend vergleichbare Wirkung. Der Primärbefall bei der ersten Bonitur (noch nicht alle Larven der Sägewespe geschlüpft bzw. als Primärbefall sichtbar) war bei den Spritzungen vor dem Regen etwas geringer. Dies deckt sich mit den Bonituren im Feld, bei denen sich zeigte, dass einige wenige Larven am zweiten Spritztermin bereits geschlüpft waren.
Auch bei dem Tastversuch im Labor wies die mit Quassiaextrakt behandelte und dann „beregnete" Variante noch eine signifikante Wirkung im Vergleich zur Kontrolle auf. Zur behandelten „unberegneten" Variante bestand kein signifikanter Unterschied.

Kombination von Quassia und NeemAzal-T/S (1 l/ha/mKh)
Die gleichzeitige Ausbringung von NeemAzal-T/S mit 1 l/ha brachte kaum eine Verbesserung im Vergleich zur reinen Quassia-Behandlung. Da Quassia offensichtlich noch einen Effekt auf den Sekundärbefall zeigt, scheint die Zugabe von NeemAzal-T/S hier eher nicht notwendig. Dies könnte aber bei etwas zu früher Terminierung einer Quassia-Applikation anders sein und ist daher nur als vorläufig und nicht fürAbb. 6: Ergebnisse des Versuchs in Dresden-Pillnitz alle Situationen gültig zu bewerten.

Freilandversuch in Dresden-Pillnitz 2002:
Bei der Interpretation dieses Versuches ist zu berücksichtigen, dass der primäre und sekundäre Befall hier nicht zu getrennten Terminen bonitiert wurde, sondern gemeinsam Ende Mai. Die Daten für den Primärbefall sind daher wahrscheinlich nicht mit denen der anderen Versuche vergleichbar, da ein Teil der Früchte mit Primärbefall zu diesem Zeitpunkt wohl bereits abgefallen war.
NeemAzal-TS 2l/ha + Quassin 6g/ha (also halbe Aufwandmenge vom Standard 12g/ha) erzielte hier eine gute Gesamtwirkung bei Applikation zum Blüh-Ende. Der Sekundärbefall war hier geringer als bei Quassia alleine. Gut wirkte auch der Quassia-Trockenextrakt mit 12 g Quassin/ha (TRF 002). NeemAzal alleine (3l/ha) wies nur eine mäßige Wirkung auf (Rückenspritze). Gar keine Wirkung zeigte es bei Anwendung zwei Tage später und mit praxisüblicher Anbauspritze (Variante F). Denkbar wären hier Applikationsprobleme oder ein bereits vollständiger Schlupf der Larven, die dann bis zur Bonitur des Sekundärbefalls nicht wesentlich geschädigt wurden.

Abb. 5: Vergleich der Wirkung von Quassiaextrakten (Aufwandmenge an Quassin in g pro ha in der Legende angegeben) mit und ohne Kombination
   
Abb. 6: Ergebnisse des Versuchs in Dresden-Pillnitz

Was heißt das für die Praxis?
Qualitätskriterien für Quassiaholz

Der Quassingehalt ist momentan das sicherste Qualitätskriterium. Die Bedeutung von Neoquassin muss weiter untersucht werden. Klar ist jedoch, dass die Wirkung von Neoquassin und Quassin nicht gleich ist, so dass Hölzer, bei denen nur der Gehalt an „Quassinoiden" angegeben ist, im Moment schwierig einzuschätzen sind.
Terminierung und Anzahl der Spritzungen
Nach den bisherigen Ergebnissen aus den Laborversuchen wäre es denkbar, dass (entgegen der bisherigen Annahme) das Ei der Sägewespe eventuell gar nicht direkt „getroffen" werden muss. Sollte die orale Aufnahme von Quassia durch die Larve die primäre Rolle bei der Wirkung spielen, wäre das entscheidende Kriterium für die Terminierung einer Spritzung, dass Quassiaextrakt auf der Blüte sein muss, bevor die Larve schlüpft. Dies würde an der momentan üblichen Terminierung für die erste Spritzung nichts ändern.
In einigen Regionen, in denen zwei Eiablagetermine bzw. eine längere Eiablageperiode beobachtet werden, erfolgen derzeit aber meist zwei Behandlungen. Dies wäre unter den o.g. Voraussetzungen evtl. nur dann notwendig, wenn zum Zeitpunkt der ersten Behandlung noch geschlossene Blütenknospen vorhanden sind, die noch befallen werden können und dann vielleicht keinen Belag auf dem Blütenboden haben. Diese Arbeitshypothese wird im Jahr 2003 im Feldversuch überprüft. Sie kann durchaus ganz oder in Teilen falsch sein und ist nicht bereits eine Anweisung für die Praxis. Es ist durchaus auch denkbar, dass völlig andere Kriterien als die jetzt angenommenen für die Notwendigkeit einer zweiten Spritzung von Bedeutung sind.

Aufwandmengen
Ehe nicht weitere Versuche zur Absicherung der Aufwandmengen und des optimalen Anwendungstermins vorliegen, beträgt die empfohlene Aufwandmenge je nach Befallsdruck nach wie vor 10-18 g/ha Quassiaextrakt.

Regenbeständigkeit
Eine Behandlung kurz vor starken Regenfällen war wirksam. Quassiaextrakt scheint also relativ regenbeständig zu sein.

Kombination mit NeemAzal-T/S
Wenn Quassia eine gute Wirkung aufweist, ist die Zugabe von NeemAzal-T/S nach den meisten Ergebnissen wenig sinnvoll, da Quassia auch den Sekundärbefall reduziert. Allerdings ist beim Einsatz von NeemAzal-T/S eine zusätzliche Reduzierung der überlebenden Larven für die nächsten Jahre wahrscheinlich, die bei Quassia eher nicht gegeben ist.

Nebenwirkungen auf die Blutlauszehrwespe
Die Blutlauszehrwespe wird durch Quassia eher nicht beeinträchtig. Es müssen also nicht mehr – wie in den vergangenen Jahren sicherheitshalber empfohlen – mit Blutläusen befallene Zweige vor der Spritzung geschnitten und nach der Spritzung wieder eingebracht werden.

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Jutta Kienzle, Stuttgart; Horst Bathon, BBA Darmstadt; Jürgen Zimmer, SLVA Ahrweiler; Karsten Klopp, ÖON e.V., Jork; Harald Rank, Sächsische Landesanstalt für landwirtschaft, Dresden; Kazuhisha Yamada, Claus P.W. Zebitz, Universität Hohenheim; Pia Ternes, Heidrun Vogt, BBA Dossenheim